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Seite: von 17

lenbach
X-Treme Poster

Vanuatu

Erstellt  am: 19.07.2005 :  13:01:02 Uhr  Profil anzeigen  Klicken Sie hier um lenbach's MSN Messenger Adresse anzuzeigen.  Sende lenbach eine Yahoo! Message  Antwort mit Zitat
der film - bzw der erste der beiden - war einfach schenial!

gibt gnua gscheide kommentare
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Friedhof
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Deutschland

Erstellt  am: 19.07.2005 :  13:58:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
wenn man das buch gelesen hat, kommt einem der 2. teil (film) sogar noch abstruser vor - weil kommissar nièmans im buch nämlich gestorben ist

die sonne kocht auch nur mit wasser! die soll sich nicht so aufspielen, die gelbe sau!
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MapleWalnut
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Erstellt  am: 19.07.2005 :  14:06:04 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
ein buch für friedchen?:-)

michel folco: die rechte hand gottes
die geschichte einer henkerdynastie

die bienenkönigin ist befruchtet, die drohnen sind überflüssig und werden getötet. einer gelingt die flucht. sie stich einen koch. der versaut eine suppe. die wird, während er seine bienenstichaugenverletzung pflegt, versehentlich der herrschaft serviert. die schlägt darob den koch fast zum krüppel.
koch rächt sich wie folgt: tötet neugeborenes baby der herrschaft, gibt das fleisch durch den wolf und fabriziert leckeres menü, welches der herrschaft ausgezeichnet mundet, bis es als letzten gang auf einer platte den kopf des kindes, garniert mit petersilsträußchen gibt.
koch wird zum tode verurteilt. henker gesucht. der findet sich. besondere eigenheiten: nasenlos. eigentlich war er zu 20 jahren galeere verurteilt, aber wenn er das amt des henkers übernimmt, ist er frei.
mit ihm beginnt eine henkerfamiliendynastie, die bis zum anfang des letzten jahrhunderts reicht.
mahlzeit!:-)

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Deutschland

Erstellt  am: 19.07.2005 :  14:10:24 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
bis es als letzten gang auf einer platte den kopf des kindes, garniert mit petersilsträußchen gibt.

moi süß

die sonne kocht auch nur mit wasser! die soll sich nicht so aufspielen, die gelbe sau!
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SchweinsAug
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Erstellt  am: 19.07.2005 :  14:51:09 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
pfui!

pimp my coffee!
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FrauI
Mitglied


Erstellt  am: 26.08.2005 :  09:07:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zu Sabrina Fox bin ich noch immer nicht gekommen, hab es hergeborgt. Hab aber inzwischen Mark Lindquist - Never Mind Nirvana gelesen was mir sehr gut gefallen hat!


Das Leben ist kein Wunschkonzert!
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Friedhof
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Deutschland

Erstellt  am: 05.12.2005 :  14:30:00 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Wenedikt Jerofejew - Die Reise nach Petuschki

Das Handlungsgerüst bildet ein Tag im Leben des mit dem Autor namensgleichen Alkoholikers und Ich-Erzählers »Wenja« (Wenedikt) Jerofejew. Er besteigt am Morgen in Moskau den Zug in das ca. 120 km entfernte Petuschki, um seine Geliebte zu treffen. Der Zielort wird von dem erwartungsfrohen Helden zu einem Paradies auf Erden idealisiert, in deutlichem Kontrast zum düsteren Moskau. Im Verlauf der Zugfahrt betrinkt sich Wenja haltlos. Unter dem Einfluss des Alkohols schildert der Erzähler seine immer surrealistischer werdenden Gedanken, die sich teilweise mit der Realität vermischen. So erscheinen ihm monströse Fabelwesen und apokalyptische Dunkelheit senkt sich herab, während der Zug unversehens nach Moskau zurückfährt. Am Ausgangspunkt seiner Reise angekommen, wird der mittlerweile Orientierungslose von vier düsteren Gestalten überfallen, misshandelt und ermordet. Am Schluss lässt der Autor deutliche Parallelen zum Leiden und Sterben Christi anklingen.
Die teils pathetischen, teils vulgären, durchweg aber poetischen Trinkermonologe seines Helden sind für Jerofejew ein Mittel zur radikalen Kritik des Sowjetsystems. Indem er seinen heruntergekommenen Erzähler die typischen Parteiparolen und ideologischen Satzhülsen in den Mund legt, erziehlt der Autor einen grotesk-parodistischen Effekt. Zugleich wird die Illusion eines kommenden kommunistischen Paradieses – eine der symbolischen Bedeutungen des »unerreichbaren«, in der Realität aber trostlosen Petuschki – ad absurdum geführt.

(Amazon Redaktion)

die sonne kocht auch nur mit wasser! die soll sich nicht so aufspielen, die gelbe sau!
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MapleWalnut
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Erstellt  am: 26.07.2010 :  12:18:44 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown
von
Anne Helene Bubenzer

quelle: AMAZON:

4.8 von 5 Sternen
17 Rezensionen
5 Sterne: (14)
4 Sterne: (3)

ISBN-10: 3851790286
ISBN-13: 978-3851790283
Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 3,6 cm
Verkaufsrang: Nr. 113.602 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Ein kleiner Bär mit einem großen Herzen lässt sein Leben Revue passieren. Und er zeigt uns: Liebe ist eine Sprache, in der ohne Worte alles gesagt werden kann. Henry N. Brown wird am 16. Juli 1921 als Teddybär geboren. Er erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird. So beginnt ein Leben, wie es turbulenter nicht sein kann. Eine Odyssee durch Europa: durch England, Frankreich und Deutschland, Norwegen, Italien und Ungarn. Durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden, durch Höhen und Tiefen - gesehen durch die Augen und erlebt mit dem Herzen eines Teddybären. Auch Augenblicke höchster Gefahr bleiben Henry nicht erspart: Immer wieder geht er verloren, verliert er die Menschen, denen er Trost und Liebe schenkt, erlebt er Flucht und Rettung. In einem Paket kommt er ins Beaujolais, wo er beinahe in einem Weinfaß ertrinkt und fast bei einem Waldbrand von den Flammen erfaßt wird. Er verbringt lange Jahre als Hotelteddy in Florenz, doch immer wieder ist er auch Augenzeuge großer historischer Ereignisse. Bis er nach Wien gelangt und kurz vordem Jahrtausendwechsel in einem Bären- und Puppenladen ein letztes Mal den Besitzer wechselt.Wie jeder Teddy ist auch Henry sprach- und bewegungslos. Er verbringt sein Leben als Zuhörer. Er ist den Menschen ein Spiegel. Er gibt ihnen all das, was sie nirgendwo anders finden. Er macht ihnen ihr Herz leichter. Henry N. Brown hat vieles erlebt und alles kennengelernt: Angst und Hoffnung, Einsamkeit und Trost, Sehnsucht und Glück. Doch während all der Jahre hat niemandentdeckt, dass Henry einen kleinen Gegenstand in der Brust trägt, den er für sich immer nur "Die Liebe" nennt. Ein Geheimnis, das er sein ganzes Leben lang bewahrt und das nicht einmal er selbst kennt. Ein Geheimnis, das ihn von allen anderen Bären unterscheidet ...
inspirierende Lektüre für alle, die über ihr Leben nachdenken wollen und auf der Suche nach Erkenntnis und spiritueller Erfahrung sind.


Über den Autor
Anne Helene Bubenzer, geboren 1973 in Hüttental/Siegen, studierte in Freiburg i. Br. und Oslo Skandinavistik, Anglistik und Germanistik und war mehrere Jahre als Lektorin in Publikumsverlagen tätig. Sie lebt heute in Hamburg, wo sie als freie Autorin, Lektorin und Übersetzerin sowie als Moderatorin von literarischen Veranstaltungen mit skandinavischen Autoren arbeitet.

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Danke, Henry!, 15. Oktober 2008
Von N.-M. Brüdgam - Alle meine Rezensionen ansehen

Rezension bezieht sich auf: Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown (Gebundene Ausgabe)
Lieber Henry N. Brown, ich danke dir für die vielen fantastischen Stunden. Für die Liebe, Güte und Klarheit, mit der du auf die Menschen blickst. Für deine Ehrlichkeit, deine Zweifel, deinen Zorn. Für deine unverblümten Kommentare, deinen trockenen Humor. Mann, was habe ich gelacht! Und, mannomann, wie traurig haben mich manche deiner Erlebnisse gemacht ...
Niemand erklärt einem Plüschtier, was gut ist und was schlecht - du musstest dir selbst ein Weltbild schaffen. Und das ist dir sehr gut gelungen - Hut ab, Henry, du weiser Bär! Ja, durch dich verstehe auch ich die Welt jetzt ein kleines bisschen besser.
So wird es auch ganz vielen anderen Lesern gehen, und deshalb wird dieser Roman bestimmt ein Beststeller. Sonst verstehe ich die Welt schon wieder überhaupt nicht mehr.

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hinreißend!, 14. Oktober 2008
Von Hartig - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)

Rezension bezieht sich auf: Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown (Gebundene Ausgabe)
Nein, das ist kein Kinderbuch, so harmlos das Cover auch daherkommt. Es ist ein wunderschönes Buch über den Menschen, über das, was das Menschsein ausmacht, beobachtet von einem Bären mit Herzensklugheit und scharfem Verstand. Dass die Fähigkeiten zu lieben, zu trösten und zu verzeihen in Zeiten der Not durch den egoistischen Drang zu überleben gefährdet sind, macht sie nur noch kostbarer; Henry der Bär weiß das. Und erzählt davon so anrührend und doch frei von Kitsch, dass man dieses Buch einfach lieben muss!

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bärfekt, 29. November 2008
Von Peter (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen

Rezension bezieht sich auf: Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown (Gebundene Ausgabe)
Ein etwas philosophisch angehauchter und recht weiser kleiner Teddybär nimmt mich im Oktober 2008 bei der Hand und wandert mit mir durch das 20. und das beginnende 21. Jahrhundert. Gemeinsam erleben wir Krieg, das Wirtschaftswunder, große Fluten, Tragödien und Abgründe - und menschliche Wärme. Erzählt immer aus dem Blickwinkel von Henry N. Brown, inzwischen weit über 80 Jahre alt, der ein Geheimnis in sich trägt, aber natürlich nicht darüber sprechen kann. Das Leben eines Teddys scheint wahrlich kein Zuckerschlecken zu sein: Henry wird verloren, verschenkt, vergessen, und kann sich seine neuen Besitzer nie aussuchen. So kommt er weit herum, lernt die Menschen kennen, tröstet, leistet Gesellschaft. Das bärfekte Buch für Winterabende vor dem Kamin, oder die Hängematte im Sommer.

Und wo, bitteschön, ist überhaupt mein alter Teddy hingekommen?

soweit AMAZON!

das buch ist mittlerweile auch als preisgünstigeres TB erschienen.
ich möchte es an die seite von antoine de saint exupérys "der kleine prinz" stellen. auch als verschenkbuch ist es sehr gut geeignet.

und wo, bitte schön, ist eigentlich DEIN alter teddy hingekommen?



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